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"Der Löwe ist mein Schutztier und gibt mir Kraft", sagt das Mädchen.

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Das um einen Angehörigen trauernde Mädchen bemalt Glückssteine für die ganze Familie und legt sie auf einen von ihr gemalten Regenbogen. Sie fühlt sich durch ihr Tun mit allen verbunden und streift die Gefühle der Ohnmacht ab.

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"Das Regenbogen-Einhorn beschützt mich und der Regenbogen verbindet mich mit meinem Bruder im Himmel." Das Mädchen, das ihren Bruder vermisst, fühlt sich ihm beim Malen und Erzählen in der Kunsttherapie-Sitzung ganz nah und getröstet.

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"Mein Sonnendrache kämpft mit dem Tod aber der Drache ist stärker, er ist so alt wie die Sonne, die erst in 100.000 Jahren stirbt." Ein Junge, dessen Mutter schwer erkrankt war, setzt sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinander, er baut einen Sonnendrachen aus Pappmaché.

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Im Selbstportrait zeigt das Mädchen, wie es ihr geht, was sie fühlt und wie sie sich sieht. "Ich sehe ernst aus und etwas traurig", sagt sie. Das Bild dient als Brücke zu einem vertiefenden Gespräch.

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Ein Seeungeheuer entsteht. Das Kind, das sich oft als Spielball der Umstände fühlt, entdeckt seine eigene Kraft und gibt seiner Wut eine Form. Starke Emotionen können kanalisiert werden.

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"Ich male meiner Blume viele Körner für die Vögel", sagt dieses Kind beim Malen.

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Das Mandala-Malen verhilft dazu, die eigene Mitte und die innere Ruhe wieder zu finden.

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"Oft mache ich mir Sorgen um meinen Papa aber ich glaube, er hat einen Schutzengel". Das Mädchen geht gestärkt aus der Sitzung.

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Die Baustelle vor dem Haus, von einem 8-jährigen gezeichnet, verhilft ihm dazu, sich zu sammeln und zu strukturieren.

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Die Spinne am Fenster, die wochenlang von dem Jungen beobachtet wurde, starb eines Tages. Er ist traurig. Er baut ein neues Spinnennetz mit mehreren Spinnen aus Pfeifenputzern und bringt das Netz beglückt am Fenster an.

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Der Junge malt sein schönstes Ferien-Erlebnis: Das Springen mit Freunden auf dem Trampolin. Erfahrene positive Emotionen können sich beim Malen und Erzählen tiefer verankern.

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Das Malen mit den Händen lässt die junge Klientin in einen innigen Kontakt mit ihrer Gestaltung und ihrem Innenleben gehen.

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Ein 5-jähriges Mädchen, das schwere familiäre Ereignisse zu verarbeiten hat, verstreicht in symmetrischen Kreisen beidhändig die Pastellkreiden.

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Beim Schmirgeln und Feilen des Steines erfährt das Kind, dass es durch seinen eigenen körperlichen Einsatz dem Stein eine Gestalt geben kann.

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Alle Persönlichkeitsanteile des Kindes erhalten beim Malen und Tonen eine Stimme, können ausgedrückt und angenommen werden und sich somit verändern.